WEEK-END DE STAGE à Tölt en AURA (Auvergne Rhône-alpes) 16 et 17 novembre 2019

En ce week-end de novembre, il fait froid et la pluie nous transperce mais nous sommes motivés, donc bienvenue à Cornier en Rhône-Alpes pour le stage animé par Monsieur Gudmar Petursson et organisé par la chaleureuse association de Tölt en Aura. Pour cette première, le stage affiche complet. De nombreux passionnés ont fait le déplacement pour rencontrer et bénéficier des enseignements de ce grand et fort viking au cœur énorme.

 

Pour ceux qui ne le connaissent pas encore, Gudmar est un homme de cheval, il a grandi en Islande et depuis l’âge de 14 ans, travaille des chevaux pour des clients. À l’âge de 20 ans il avait déjà une entreprise d’entraînement bien établie. Puis il a étudié l’instruction et l’équitation à Holar (première Université équine d’Islande) ou il a obtenu son diplôme avec les honneurs. En 1997 avec sa famille, il commence à exporter des chevaux islandais aux États-Unis et à y promouvoir la race. En 2006, il s’installe dans le Kentucky ou il fonde un centre de formation, d’enseignement et de vente de chevaux islandais.

C’est l’aspect pédagogique qui lui plait et de ce fait, il commence à se déplacer dans toute l’Europe pour enseigner. Gudmar possède un palmarès très riche, dont 31 titres de Champion du Monde en équitation islandaise dans les catégories jeune et jeune adulte, un titre scandinave. Il a entraîné l’équipe des USA pour les derniers Championnats du Monde à Berlin.

Il est déterminé à partager ses connaissances, sa passion ainsi que sa grande expérience et avec tous les passionnés de chevaux, qu'ils soient islandais ou d’autres races.

 

Nous nous sommes retrouvés chez Véronique Magon à Cornier. Découverte d'un endroit chaleureux où les chevaux vivent en petits groupes à l’extérieur. Le cours s’est déroulé sur le carré qui était parfait pour les islandais, ni trop profond, ni trop dur et surtout parfaitement drainé car la météo n’a pas été clémente le deuxième jour.

Chaque cavalier a bénéficié de deux cours par jours de 40 minutes en binôme. Gudmar avait formé les groupes en fonction des besoins de chaque cheval. Nous avons pu exposer nos questions, nos objectifs puis durant le weekend, chacun a pu constater des progrès significatifs. Gudmar est une personne bienveillante, motivante et rassurante. Ses explications sont claires et travaillent dans le sens du cheval. Il essaie d’influencer l’esprit et le corps de l'animal. Cela aborde l’entraînement du point de vue de celui-ci et lui laisse le choix, de sorte que son chemin soit le nôtre. Il attache une importance à la sécurité et au bien-être du cheval. Il nous expliquait que sa « méthode » est basée sur les principes de l’équitation éthologique et du dressage classique.

 

Ce week-end a été riche en découvertes, en rencontres et en enseignement. Un tout grand merci à Tölt en Aura pour l’organisation de ce stage et d’avoir fait venir un intervenant comme Gudmar Petursson.

 

Texte: Delphine Foresti

Photo: Estelle Kreutschy

Reiter Podcasts - reingehört

Podcasts erfreuen sich seit einiger Zeit grosser Beliebtheit. Die abonnierbaren Dateien enthalten Serien von Mediendateien, also Audio- und/oder Videodateien. Einfach gesagt sind Podcasts wie Hörbuch-Episoden. Auf Smartphones gibt es unterschiedliche Apps, z.B. ITunes, Spotify um diese abzuspielen.

Mittlerweile gibt es natürlich auch über Pferde und den Reitsport Podcasts. Untenstehend möchte ich euch vier Podcasts etwas genauer beschreiben, in welche ich immer mal wieder gerne "reinhöre".

 

wehorse

Dies ist vielleicht der bekannteste oder grösste Podcast im Reitsport. Sie machen viele Interviews mit grossen Persönlichkeiten aus der Pferdewelt. Mir persönlich gefällt an diesem Podcast die Vielfältigkeit, es ist für jeden etwas dabei. Somit kann auch in andere Reitsportsparten "geschnuppert" werden. Sie greifen ganz unterschiedliche Themen auf, beispielsweise gibt es Folgen über den Mannschaftsolympiasieger Frank Ostholt, den Horseman Arien Aguilar, Linda Tellington-Jones über die TTouch-Methode, über Akupressur und Gesunderhaltung bei Pferden, über Reiterfitness, rechtssicheren Pferdekauf und vieles mehr. Sie beschreiben sich wie folgt auf ihrer Homepage: "Der wehorse Podcast ist der große Podcastkanal zu Ausbildung von Pferd & Reiter und allen weiteren Themen, die uns Spass machen. Christian Kroeber spricht mit Ausbildern, Trainern und interessanten Menschen, die etwas rund ums Pferd zu sagen haben".

Der Podcast erscheint ungefähr alle 14 Tage auf deutsch.

 

Hier der Link zur Homepage und Spotify.

 

Nattfari Podcast

Johan Häggberg und Elsa Andersson erzählen und diskutieren über das Reiten und Training von Islandpferden in ihrem Nattfari Podcast. Ihr erklärtes Ziel ist es, dass jede Episode etwas Interessantes für alle Zuhörer enthält, Turnierreiter, Pferdetrainer, Freizeitreiter sowie auch solche, die (noch) keine Islandpferde reiten, aber auf den Sport neugierig sind, sollen gleichermassen angesprochen werden. Johan Häggberg ist internationaler Richter, Trainer und mehrfacher Weltmeister, Elsa Andersson ist Freizeitreiterin und Bloggerin, beide sind sehr Islandpferde-begeistert, dies spiegelt sich natürlich auch in ihren Episoden. Ca. einmal im Monat kommt ein eine neue Episode online, diese sind immer auf Englisch. Hierzu muss ich noch sagen, dass es mir nicht immer ganz einfach fiel den Beiden zu folgen, vielleicht auch ein wenig wegen des "nordischen Akzents" :-) Für jemanden der gut englisch spricht, aber sicherlich kein Problem!

 

Der Podcast ist auf SoundcloudITunes und deren Homepage erhältlich.

 

Einfach reiten - von Anna Eichinger

Bei diesem Podcast geht es um die Akademische Reitkunst. Im Podcast interviewt die lizensierte Bent-Branderup-Trainerin Anna Eichinger regelmäßig viele verschiedene Trainer zu ganz unterschiedlichen Themen aus der Akademischen Reitkunst. Sehr spannend erklärt fand ich beispielsweise die Episode mit dem Schulterherein. Ebenfalls zum Nachdenken angeregt hat mich "Der magische Knopf". Die Episoden erscheinen in unregelmäßigen Abständen und teilweise auf Englisch.

 

Der Podcast ist ebenfalls auf ITunes und deren Homepage hörbar.

 

Kernkompetenz Pferd

Ein weiterer Tipp, welchen ich selbst empfohlen erhielt, ist der Podcast von Dr. Veronika Klein, Sie ist Fachtierärztin für Pferde, Veterinär-Chiropraktikerin, Pferdephysiotherapeutin, Veterinärakupunkteurin und Trainerin C Leistungssport. Seit einiger Zeit wird sie ausserdem von dem Pferdefütterungs-Spezialisten Werner A. Klein unterstützt. Ihre Mission ist es umfangreich und für Laien verständlich alles rund um die Themen Pferdegesundheit und -fütterung, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu informieren - einfach, sachlich und umsetzbar für jeden. Die Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

 

Der Podcast kann auf ihrer Homepage und ebenso auf Spotify gehört werden.

 

Text: Viviane Erne

Landliebe - Wind in der Mähne

Zwei Mitglieder des IPV CH Nationalkaders, Caroline Wyser und Oliver Egli, wurden in einem Beitrag der Zeitschrift "Landliebe" porträtiert.

Den Artikel findet ihr unter folgendem Link:

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Auch ein schöner Rücken...

Auch oder gerade ein schöner Rücken kann entzücken. Jeder Reiter weiss, wie wichtig ein gut bemuskelter Rücken ist. Doch das ist in der Theorie deutlicher einfacher als in der Praxis. Die sehr informative Webpage Barnboox hat einen schönen Beitrag mit Übungen dazu gepostet. 

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Reitersitz im Alltag verbessern

Auf dem Pferd und in Bewegung den Sitz so gut wie möglich einzunehmen und zu halten, das ist eine Sache der Übung - und Übung macht bekanntlich den Meister. Das Online Magazin Töltknoten hat eine Übungsreihe für Alltagssituation zusammen gestellt. Eine tolle Sache, wie wir finden.  

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Die Wahrnehmung der Pferde verstehen

Panische, steigende und bockende Pferde…quälende angsterfüllte Augen…Wer hat dies nicht schon gesehen und sich gefragt, wieso Pferde so heftig reagieren oder so schweigsam erdulden? Die Autistin und Autorin Steffi Kilcher sieht und versteht Pferde durch ihre autistische Wahrnehmung auf einer anderen Ebene.

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Über Rollkur und Tüddeltanten

Die Gänge eines Gangpferdes werden so spektakulär herausgeritten, bis sich auch der letzte Rückenmuskel verabschiedet hat. Hat der Reiter mit dieser Art des Reitens auf Turnieren Erfolg, scheint das immer ein Freibrief zu sein, unantastbar für Kritik. Gedanken zum Jahr 2018, geschrieben von Bianca Rieskamp.

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Ein bedauerlicher Trend

Dass Jungtiere mit gerade mal 4 Jahren an einem so hochkarätigen Turnier wie dem Landsmot vorgestellt werden, ist nichts Neues und bedauerlich genug. In letzter Zeit werden auf verschiedenen Verkaufsportalen und bei Händlern aber vermehrt 3-jährige, gerittene Jungtiere zum Kauf angeboten. Ein wahrlich bedauernswerter Trend!

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Übungen mit nur einer Stange

Übungen mit Trabstangen oder ähnlichen Hindernissen sind unersetzliche Hilfsmittel bei der Ausbildung und dem Training von Reiter und Pferd. Nur der vielerorts mühselige Auf- und Abbau der Trabstangen verhindern immer wieder so manche Übungseinheit. Doch es geht auch anders. Vieles lässt sich mit nur einer Stange trainieren.

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Die Isländer und der Tölt

Die Islandpferdeszene würde gut daran tun, dem Getuschel hinter vorgehaltener Hand von "normalen" Reitern etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Isi-Szene, speziell die unschönen Turnierbilder, sind nicht unbedingt als gutes Marketing zu bezeichnen. Die DIPO-Pferdeosteotherapeutin und Pferdeheilpraktikerin Lisa Güldener klärt die "normalen" Reiter auf.

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Der Einfluss von Ballenboots

Eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität in Wien beschäftigte sich mit den Auswirkungen von Gewicht und Geschwindigkeit auf das Gangbild, insbesondere auf das Muster aller vier Stützbeinphasen mit Einbein, Zweibein und Dreibeinstützen im Tölt. Neu ist das Wissen über die Beeinflussung des Taktes über Gewichte an den Extremitäten und über das Tempo ja nicht.

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Parasit auf dem Pferderücken

Reiter als Parasiten zu bezeichnen, wirkt im ersten Moment ganz schön heftig. Bei näherer Betrachtung von Verhaltensweisen gewisser Reiter ist die Analogie aber durchaus angebracht. Hinrik Sigurðsson, Trainerabsolvent und Reitlehrer der Hochschule Hólar, spricht über seine Erfahrungen mit Reitern, die sich wie Parasiten verhalten.

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JUST IN TIME - das richtige Treiben

Das richtige Treiben bzw. das Treiben zum richtigen Zeitpunkt ist das A und O jeder gymnastizierenden Arbeit. Es geht dabei nicht um mehr Tempo, sondern um die Aktivierung des entsprechenden Hinterbeines.

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Der Konflikt im Turniersport

Viele haben den Artikel von Dagmar Trodler vermutlich bereits auf Facebook gelesen. Die Thematik ist aus unserer Sicht aber wichtig genug, dass der wunderbare Beitrag vom britischen Ausbilder Peter de Cosemo auch hier auf dem Blog verewigt werden soll.

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Tölt in Harmony

Das Ziel des "Tölt in Harmony" ist den Reitsport zu einem pferdefreundlicheren Sport mit rittigeren Pferden weiter zu entwickeln und zwar auf jedem Level. Die Philosphie orientiert sich an der Skala der Ausbildung. 

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Innere und äussere Losgelassenheit

Die lösende Arbeit zu Beginn jeder Trainingseinheit ist wichtig für das Aufwärmen und Geschmeidigmachen von Muskulatur und Gelenken. Durch eine dem Alter des Pferdes angemessene Ausbildung und die korrekte Einwirkung des Reiters erreicht man so die Losgelassenheit des Pferdes.

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Längsbiegung: Zirkel, Volten, Schlangenlinien

Längsbiegung zieht sich durch die gesamte Dressurarbeit bis hin zu den höchsten Klassen, wo sie in tänzerischer Leichtigkeit schwerer Lektionen wie Galopp-Pirouetten gipfelt. Ihre Grundlage wird aber bereits viel früher mit vermeintlich simplen Basisübungen gelegt.

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Reiten in Anlehnung

Die richtige Anlehnung ist ein viel diskutiertes Thema in der Reiterei und gleichzeitig der Grundstein für korrektes, feines und vor allem artgerechtes Reiten.

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Die Hinterhand des Pferdes aktivieren

Ein wichtiger Teil des Reitens und der Dressuraber ist die Aktivierung der Hinterhand des Pferdes. Sie ist der Motor, und sorgt für die nötige Schub- und Tragkraft, und nur mit Hilfe einer aktiven Hinterhand kann die Versammlung erreicht werden.

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Drei Trab-Tipps für mehr Abwechslung

Der Trab ist für viele Reiter eine schweißtreibende Sache. Schade, denn hier können wir echte Erfolgserlebnisse ernten: Viel leichter als in jeder anderen Gangart gelingt es und im Trab, den Raumgriff, den Schub und den Schwung unserer Pferde zu verbessern.

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